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Montag, 12. September 2011
Sonntag, 11. September 2011
Zurück und...sooo müde!
Zurück aus dem Urlaub. Einen Tag später als geplant, da die Begegnung Reifen - Nagel zu Ungunsten des Reifens ausgegangen ist. Der Nagel, falls es interessiert, hat überlebt. Jedenfalls mußte ein neuer Reifen bestellt werden und ja, daher konnten wir die wunderschöne Provence noch einen Tag länger genießen. Mehr gibt es morgen, jetzt kann ich nicht mehr denken. Also dann, gute Nacht :-)
Dienstag, 23. August 2011
Freibadwetter
Freibadwetter heute, nicht wahr? Haben wir auch genutzt und sind mit dem Kindergartenkumpel verabredet gewesen. Das mit der Verabredung hätten wir uns aber auch schenken können, da sowieso alle da waren, die nicht im Urlaub waren. Egal, schön wars auf jeden Fall, die Kiddies hatten eine Menge Spaß - vier Stunden Freibad halt. Am Ende dann Gejammer - wobei bei meinem Knirps die Diskussion am ausgedehntesten war, aber schlagartig aufhörte als ich darauf hinwies, daß keiner von seinen Kindergartenkumpels so ein Geschrei machten. Dem Kurzen war es peinlich und wir konnten dann endlich friedlich nach Hause. Das weltbeste Abendessen gegessen (Rucola mit Ei à la türkisch, do legst di nieda!) und ab ins Bett. Und obwohl ich nicht herumgetobt habe, bin ich ebenfalls hundemüde. Hach, Sommer ist einfach nur herrlich.
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Mittwoch, 6. Juli 2011
Der letzte Packen Italienfotos
| Monte Tamaro, Schweiz |
| Villa Carlotta, Garten mit Hyazinthen (Okay, danke, setzten, Botanik sechs, es sind doch Hortensien!) |
| Monte Tamaro, Teich mit Berg in den Wolken |
| Monte Tamaro, Ausflugslokal |
| Aussicht von der Santa Maria degli Angeli auf dem Monte Tamaro, eine der sehr wenigen sehr modernen Kirchen, die ich architektonisch gelungen finde. Ein toller Bau und eine tolle Aussicht. |
| Comer See am Morgen |
| Varenna, Comer See |
| Comer See, Am Morgen |
Die Reihenfolge stimmt nicht so ganz, aber ich bin froh, daß es überhaupt mit diesem Uploader von Blogger funktioniert hat. Hat eigentlich kein anderer diese Probleme? Ständiges Herumgezicke beim Upload von Bildern? Bin das nur ich? Gibt es eine Einstellung, die ich übersehen habe? Und wieso hüpft alles hin und her beim Schreiben? Auf und ab? Meine Güte, das nervt. Ein Grund mehr, wieder einmal Blogger Blogger sein zu lassen.
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Donnerstag, 30. Juni 2011
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| Und das tut sich unser Sohn auch noch freiwillig an...*schüttel* |
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| Aus dem Garten der Villa Carlotta |
Mittwoch, 29. Juni 2011
Fotos - Italien Teil II
Nein, das war noch nicht alles. Lange nicht ;-)
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| So gegen ziemlich früh, noch bei Sonnenaufgang |
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| So gegen ziemlich spät, bei Sonnenuntergang |
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| Como |
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| Das Kind beim Taubenjagen |
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| Illegal fotografiert, ganz schnell, ganz heimlich, Maria Magdalena aus der Villa Carlotta, von Canova, Rückenansicht |
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| Il Monello, aka: das Kind, mit Freundin |
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| Aussicht von der Villa Carlotta aus. Endlich auch mal mit den typischen Geranien ;-) |
Montag, 27. Juni 2011
Urlaubsschnipsel
Wunderschön war es. Trotz allem.
Das Kind war der Schrecken des Campingplatzes. Nebenan die Leute haben nach einer Hallo-ich-bin-Wach-und-hätte-gern-ein-Eis-Aktion um halb sieben nicht mehr mit uns geredet. Ja meinen die vielleicht, wir fanden das Geschrei toll? Jedenfalls war Schlaf nicht wirklich angesagt. Abends kam er nicht ins Bett - zu viel Action, zu hell - und morgens...wir waren jedenfalls immer die ersten auf dem Campingplatz, die auf waren.
Ein paar Mal hätte ich den Sohn ganz gepflegt an die Wand klatschen können. Ich habe überlegt, ob man ihn nicht einfach an irgendeiner Eisdiele "vergessen" könnte? Meine Güte, war das ein Terrorknilch! Nun, das war letzte Woche, jetzt ist er das liebste Kind überhaupt. Heute jedenfalls.
Hund. Ein Hund muß irgendwann her. Das Kind ist total Hundeverrückt. Er hat sich von dem schwarzen Nachbarhund auf dem Campingplatz mit allergrößter Begeisterung abschlecken lassen. Im Gesicht, hinter den Ohren, auf den Haaren...das Geschrei bei der Ankündigung des sofortigen Haarewaschens war hörenswert.
Abgesehen davon war davon auszugehen, daß der Knilch auf der benachbarten Parzelle zu finden sein würde falls wir ihn suchen. Das Herrchen sah allerdings nach einer Woche etwas verkniffen aus. Egal, auch Surfertypen können mal gestreßt sein, finde ich.
Der Comer See ist wirklich wunderschön. Aber ganz ehrlich: mir wäre es trotzdem schlicht zu langweilig, den ganzen Tag da auf dem Campingplatz herumzuhocken und nichts zu machen. Viele haben sich in der Woche keinen Millimeter von der Stelle gerührt. Sehr eigenartig.
Como ist naja. Varenna ist hübscher.
Ich habe in der Villa Carlotta Kultur getankt. Ich gebe es nicht gerne zu, aber beim Anblick von Canovas Amor-Psyche-Gruppe ist mir das Herz aufgegangen, ich habe gestaunt und bewundert und war froh - ich weiß wieder, warum ich Kunstgeschichte studiert habe und jetzt auch, warum ich mit moderner Kunst nicht viel anfangen kann. Moderne Kunst ist was für den Intellekt, nichts für die Seele. Mir tut sie nicht gut, da sie keine Saite in mir zum Schwingen bringt. Keiner würde beim Anblick von z.B. Miròs Bildern oder Beuys Dingern bewundernd seufzen und sich ergreifen lassen. Werken wie Canovas Amor und Psyche z.B. gelingt das schon. Jedenfalls bei mir. Kunst tut gut :-)
Der botanische Garten war allerdings auch nicht von schlechten Eltern. Noch besser war, daß ich allein und in Ruhe durchgehen konnte, denn das Kind und der Mann waren im Moto-Guzzi-Museum und ebenso glücklich.
Beim nächsten Mal, so habe ich mir vorgenommen, lerne ich wenigstens ein bißchen italienisch. So viel, daß man sich verständigen kann. Ein-Wort-Sätze zu stammeln ist einfach zu demütigend.
Wenn man das Kind losschickt, um der Kellnerin Bescheid zu sagen, die seit gefühlten Stunden nicht mehr zu uns rübergeblickt hat und wir auf heißen Kohlen sitzen, weil wir noch die Fähre erreichen wollen, dann muß man erwarten, daß das Kind sich über alle sprachlichen Hindernisse hinwegzusetzen weiß: er hat sie einfach an die Hand genommen und zu unserem Tisch gezogen. Sie fand es lustig. Wir auch. Sie hat ihn lächelnd als "Monello" bezeichnet, was auch ohne Italienischkenntnisse leicht zu verstehen ist. Vielleicht übernehme ich das einfach?
Der Kaffee ist gut. Jeden Tag ein Käffchen oder zwei halten Leib und Seele zusammen :-)
Kind war eissüchtig. Das erste, was er morgens gefragt hat: Kann ich ein Eis haben?
Speedfreak ist er ebenfalls. Die Sommerrodelbahn jedenfalls war der Knaller schlechthin und die Aufforderungen des Kindes, doch bittedanke weniger zu bremsen, haben mir ein klein wenig Angst gemacht. Auf seinem Roller hüpft er auch schon herum wie ein Großer und ich sehe ihn in fünf Jahren mit Skateboard auf Treppengelädern herumsausen *schauder*
Meine Bewunderung gilt der Altherrenband, die am letzten Abend auf dem Campingplatz ihr Konzert gegeben hat. Vier Stunden ohne Pause - liebe junge Musiker, davon könnt ihr euch mal eine Scheibe abschneiden. Die zweite, schweizerische Altherrenband, die wirklich Schlager zum Besten gegeben hat und die es am nächsten Tag gegeben hat, war zu viel.
Das Kind hat eine italienische Seite. Ich fand, er paßt ganz gut nach Italien, denn Geduld hat er so gar keine - italienischelebensmüde Verkehrsteilnehmer übrigens auch nicht - und, ja, meine Güte, ist das Kind hektisch!
Das Kind war der Schrecken des Campingplatzes. Nebenan die Leute haben nach einer Hallo-ich-bin-Wach-und-hätte-gern-ein-Eis-Aktion um halb sieben nicht mehr mit uns geredet. Ja meinen die vielleicht, wir fanden das Geschrei toll? Jedenfalls war Schlaf nicht wirklich angesagt. Abends kam er nicht ins Bett - zu viel Action, zu hell - und morgens...wir waren jedenfalls immer die ersten auf dem Campingplatz, die auf waren.
Ein paar Mal hätte ich den Sohn ganz gepflegt an die Wand klatschen können. Ich habe überlegt, ob man ihn nicht einfach an irgendeiner Eisdiele "vergessen" könnte? Meine Güte, war das ein Terrorknilch! Nun, das war letzte Woche, jetzt ist er das liebste Kind überhaupt. Heute jedenfalls.
Hund. Ein Hund muß irgendwann her. Das Kind ist total Hundeverrückt. Er hat sich von dem schwarzen Nachbarhund auf dem Campingplatz mit allergrößter Begeisterung abschlecken lassen. Im Gesicht, hinter den Ohren, auf den Haaren...das Geschrei bei der Ankündigung des sofortigen Haarewaschens war hörenswert.
Abgesehen davon war davon auszugehen, daß der Knilch auf der benachbarten Parzelle zu finden sein würde falls wir ihn suchen. Das Herrchen sah allerdings nach einer Woche etwas verkniffen aus. Egal, auch Surfertypen können mal gestreßt sein, finde ich.
Der Comer See ist wirklich wunderschön. Aber ganz ehrlich: mir wäre es trotzdem schlicht zu langweilig, den ganzen Tag da auf dem Campingplatz herumzuhocken und nichts zu machen. Viele haben sich in der Woche keinen Millimeter von der Stelle gerührt. Sehr eigenartig.
Como ist naja. Varenna ist hübscher.
Ich habe in der Villa Carlotta Kultur getankt. Ich gebe es nicht gerne zu, aber beim Anblick von Canovas Amor-Psyche-Gruppe ist mir das Herz aufgegangen, ich habe gestaunt und bewundert und war froh - ich weiß wieder, warum ich Kunstgeschichte studiert habe und jetzt auch, warum ich mit moderner Kunst nicht viel anfangen kann. Moderne Kunst ist was für den Intellekt, nichts für die Seele. Mir tut sie nicht gut, da sie keine Saite in mir zum Schwingen bringt. Keiner würde beim Anblick von z.B. Miròs Bildern oder Beuys Dingern bewundernd seufzen und sich ergreifen lassen. Werken wie Canovas Amor und Psyche z.B. gelingt das schon. Jedenfalls bei mir. Kunst tut gut :-)
Der botanische Garten war allerdings auch nicht von schlechten Eltern. Noch besser war, daß ich allein und in Ruhe durchgehen konnte, denn das Kind und der Mann waren im Moto-Guzzi-Museum und ebenso glücklich.
Beim nächsten Mal, so habe ich mir vorgenommen, lerne ich wenigstens ein bißchen italienisch. So viel, daß man sich verständigen kann. Ein-Wort-Sätze zu stammeln ist einfach zu demütigend.
Wenn man das Kind losschickt, um der Kellnerin Bescheid zu sagen, die seit gefühlten Stunden nicht mehr zu uns rübergeblickt hat und wir auf heißen Kohlen sitzen, weil wir noch die Fähre erreichen wollen, dann muß man erwarten, daß das Kind sich über alle sprachlichen Hindernisse hinwegzusetzen weiß: er hat sie einfach an die Hand genommen und zu unserem Tisch gezogen. Sie fand es lustig. Wir auch. Sie hat ihn lächelnd als "Monello" bezeichnet, was auch ohne Italienischkenntnisse leicht zu verstehen ist. Vielleicht übernehme ich das einfach?
Der Kaffee ist gut. Jeden Tag ein Käffchen oder zwei halten Leib und Seele zusammen :-)
Kind war eissüchtig. Das erste, was er morgens gefragt hat: Kann ich ein Eis haben?
Speedfreak ist er ebenfalls. Die Sommerrodelbahn jedenfalls war der Knaller schlechthin und die Aufforderungen des Kindes, doch bittedanke weniger zu bremsen, haben mir ein klein wenig Angst gemacht. Auf seinem Roller hüpft er auch schon herum wie ein Großer und ich sehe ihn in fünf Jahren mit Skateboard auf Treppengelädern herumsausen *schauder*
Meine Bewunderung gilt der Altherrenband, die am letzten Abend auf dem Campingplatz ihr Konzert gegeben hat. Vier Stunden ohne Pause - liebe junge Musiker, davon könnt ihr euch mal eine Scheibe abschneiden. Die zweite, schweizerische Altherrenband, die wirklich Schlager zum Besten gegeben hat und die es am nächsten Tag gegeben hat, war zu viel.
Das Kind hat eine italienische Seite. Ich fand, er paßt ganz gut nach Italien, denn Geduld hat er so gar keine - italienische
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Urlaub
So, wir sind zurück aus dem Urlaub. Tja, was soll man sagen? Schön wars. Der Erholungswert tendierte zwar gegen Null, dank unseres kleinen Monsters, aber insgesamt war es richtig schön. Dem Kurzen hat Italien auch sehr gut gefallen und er würde dann bittedanke bald gerne wieder da Urlaub machen.
Hin sind wir durch die Schweiz. Wir haben uns, da der Mann mit dem Zweirad hinwollte, für den Weg Zeit gelassen und sind gemütlichst auf Landstraßen im Regen durch das Alpenland getuckert. Eine Übernachtung gab es bei Maienfeld, danach ging es über den Julierpaß zum Comer See.
Und eigentlich wollte ich hier jetzt noch einen kurzen Urlaubsbericht anschließen, doch ich muß das Kind abholen. Macht nichts, ich bin sowieso uninspiriert. Mehr dann später.
Hin sind wir durch die Schweiz. Wir haben uns, da der Mann mit dem Zweirad hinwollte, für den Weg Zeit gelassen und sind gemütlichst auf Landstraßen im Regen durch das Alpenland getuckert. Eine Übernachtung gab es bei Maienfeld, danach ging es über den Julierpaß zum Comer See.
Und eigentlich wollte ich hier jetzt noch einen kurzen Urlaubsbericht anschließen, doch ich muß das Kind abholen. Macht nichts, ich bin sowieso uninspiriert. Mehr dann später.
Montag, 20. Juni 2011
Live aus Dongo
Nein, auch wenn es sich so anhört, wir sind nicht in Afrika gelandet. Live vom Lago di Como. Zelt ist aufgebaut, wir genießen die 30 Grad, die Sonne und den See :-) Die erste echt italienische Pizza wurde genossen, wir haben richtigen italienischen Café bis Unterkante Oberlippe intus und die Tomaten schmecken endlich, wie sie sollen.
Der Mann, der unbedingt mit seinem Zweirad fahren wollte - ich kann es auch verstehen, er Mopped, ich Fotos, ist das gleiche in grün - hat seine Strecke genossen. Wir haben zwar ein wenig länger gebraucht, dafür aber herausgefunden, wie hübsch Maienfeld ist :-) Einen Abstecher zum Heididorf haben wir jedoch nicht gemacht, obwohl es auf dem Weg lag. Ich bin nur heilfroh, daß wir den Regen und das trübe Wetter in der Schweiz gelassen haben...
Und nein, nicht erwarten, daß ich hier tagtäglich vor dem Rechner sitze, ich warte eigentlich nur darauf, daß der Akku der Kamera endlich geladen wird.
Der Mann, der unbedingt mit seinem Zweirad fahren wollte - ich kann es auch verstehen, er Mopped, ich Fotos, ist das gleiche in grün - hat seine Strecke genossen. Wir haben zwar ein wenig länger gebraucht, dafür aber herausgefunden, wie hübsch Maienfeld ist :-) Einen Abstecher zum Heididorf haben wir jedoch nicht gemacht, obwohl es auf dem Weg lag. Ich bin nur heilfroh, daß wir den Regen und das trübe Wetter in der Schweiz gelassen haben...
| SOOC der erste Eindruck vom Urlaubsort. Das ist übrgigens die Aussicht vom Campingplatz |
Dienstag, 22. März 2011
Dienstag, 1. März 2011
Ausbeute im Wald
Wenn das so weiter geht, kann ich bald eine ganze Kollektion von Wald-Nebel-Bildern vorweisen...
Richtig befriedigend war es nicht, aber egal. Wenigstens ein bißchen. Und wäre das Gedingse mit dem Arzt nicht gewesen, hätte ich mir ein hübscheres Plätzchen ausgesucht. Aber da ich in der Gegend war...naja.
Richtig befriedigend war es nicht, aber egal. Wenigstens ein bißchen. Und wäre das Gedingse mit dem Arzt nicht gewesen, hätte ich mir ein hübscheres Plätzchen ausgesucht. Aber da ich in der Gegend war...naja.
Mittwoch, 16. Februar 2011
Freitag, 11. Februar 2011
Montag, 7. Februar 2011
Sonne...Herrlich!
Herrlich, Sonne. Ich wußte schon gar nicht mehr, wie die überhaupt aussieht. Oder wie sich Wärme anfühlt. Wie es sich anfühlt, draußen zu sitzen und die Jacke ausziehen zu können. Spielplatz - ich wußte gar nicht mehr, wie der aussieht. Oder wie es ist, draußen zu photographieren.
Obwohl ich gestern doch tatsächlich mit dem Kind ein ernstes Wort reden mußte, da er beim schönsten Sonnenschein zu Hause hocken wollte und keine Lust mehr hatte rauszugehen. Nach 10 Minuten aber konnten wir aufbrechen. Spielplatz. Eltern glücklich, Kind glücklich, zumindest so lange, bis es nach Hause gehen sollte. Davon war der Knilch dann wieder nicht so sehr überzeugt.
Ach ja, und gelernt habe ich auch was: Guggenmusik ist genauso unerträglich wie Schunkelmusik.
Heute das gleiche: Sonne, ein wenig Wärme, Spielplatz und endlich wieder ein ausgelastetes Kind. Daß ich nach gut 1,5 Stunden auf dem Spielplatz dann doch elendig gefroren habe, während der Knilch nicht nach Hause wollte gehört halt irgendwie dazu.
Obwohl ich gestern doch tatsächlich mit dem Kind ein ernstes Wort reden mußte, da er beim schönsten Sonnenschein zu Hause hocken wollte und keine Lust mehr hatte rauszugehen. Nach 10 Minuten aber konnten wir aufbrechen. Spielplatz. Eltern glücklich, Kind glücklich, zumindest so lange, bis es nach Hause gehen sollte. Davon war der Knilch dann wieder nicht so sehr überzeugt.
Ach ja, und gelernt habe ich auch was: Guggenmusik ist genauso unerträglich wie Schunkelmusik.
Heute das gleiche: Sonne, ein wenig Wärme, Spielplatz und endlich wieder ein ausgelastetes Kind. Daß ich nach gut 1,5 Stunden auf dem Spielplatz dann doch elendig gefroren habe, während der Knilch nicht nach Hause wollte gehört halt irgendwie dazu.
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