Dienstag, 8. März 2011

Wenn die Katze aus dem Haus ist...

Wenn die Katze aus dem Haus ist, dann räumt die Maus die Spielzeugkisten im Wohnzimmer aus. Irgendwie hat er sich hier ausgebreitet. Wäre der Herr Papa dagewesen, wäre das nie und nimmer so weit gekommen. Überall Spielzeug - und wir haben ein großes Wohnzimmer! Die Stühle standen im Flur und überhaupt. Chaos pur. Macht aber nichts, ist ja schnell weggeräumt und Hauptsache, wir hatten Spaß :-)
Warum ich das Bild jetzt in SW konvertiert habe, weiß ich nicht, habe aber jetzt nicht wirklich Lust, das wieder zu ändern.

Kommentare:

Maike hat gesagt…

Könnte unser Wohnzimmer sein :-)

Susi Sonnenschein hat gesagt…

Und es tut WEH, wenn man auf ein Auto trampelt! ;-)

Maike hat gesagt…

Ja. Das tut weh. Oder die Schienen der Holzeisenbahn.
ICH will das Zeug ja in's Kinderzimmer verdammen, aber der Gatte findet das o.k....

Ubakel hat gesagt…

Ich mag s/w! Irgendwann sollte ich mal schauen, ob ich meine Kamera gleich im Schwarz-Weiß-Modus voreinstellen kann... Außer bei Landschaften. Da mag ich noch Farbe.

Susi Sonnenschein hat gesagt…

Oh, das solltest du lassen. Es ist wirklich besser, hinterher in SW zu konvertieren - die SW-Fotos ab Kamera werden ziemlich flach und matschig, soweit ich gehört habe. Bei Farbfotos hast du die Möglichkeit, das in der Nachbearbeitung noch zu beeinflussen.

Ich weiß nicht, mit welchem Programm du arbeitest, aber bei Lightroom oder Photoshop kann man da sehr differenziert einstellen - ganz ähnlich, wie du das auch zu Hause bei der Entwicklung machen würdest - Papierwahl, Korn, Entwicklerflüssigkeit etc. - darauf hast du im Fotolabor bei der Massenentwicklung keinen Einfluß, was der Grund ist, warum SW-Abzüge von Filmen meist grauslig aussehen. Ähnlich ist es digital ab Kamera, da alles auf Durchschnitt eingestellt ist. Man kann dran drehen hinterher, doch es fehlen eben gewisse Informationen, die du im Farbmodus hast. Mit der Konvertierung im Postprocessing kannst du Filter simulieren, mittels denen du die gewünschten Abstufungen in den Grau-Tönen simulieren kannst. Ich hoffe das war verständlich. Ich spiele übrigens mit dem Gedanken, hier ab und zu mal Tutorials reinzusetzen, das wäre doch ein Thema, wäre das was, was meinst du?

Ubakel hat gesagt…

Hallo Susi,

zum letzten: ich freue mich immer, etwas neues über Fotografieren, Bildbearbeitung zu erfahren.

Ich habe zu Hause Gimp. Ich habe keinen Vergleich zu Photoshop.

Ich denke, dass meine Kamera das mit dem voreingestellten Schwarzweiß-Modus sowieso nicht kann. Es ist eine EOS 350d. Hin und wieder schaue ich mir an, was eine andere, besser Canon so kostet, denke aber dann auch wie du oben berichtest hast über das Wegwerfen / ständige Erneuern nach. Es gibt keinen triftigen Grund, nun innerhalb von 12 Jahren die dritte Spiegelreflexkamera anzuschaffen. Allerdings ist die 1. eine analoge und wird nicht mehr genutzt.

Susi Sonnenschein hat gesagt…

Die 350D kann das, die habe ich auch. Ich liebe diese Kamera einfach nur, leider gibt sie jetzt nach und nach den Geist auf. Du kannst es ja einfach mal ausprobieren, schadet ja nix: dafür gehst du im Menü auf die Parameter, die findest du im zweiten Menü - keine Ahnung, wie ich das besser erklären soll - ganz unten. Das klickst du an, drückst noch einmal auf Set und kannst dich durch die Auswahl scrollen.

Mit Gimp kenne ich mich nicht aus, das macht mich wahnsinnig, ich habe es ausprobiert, aber wahrscheinlich bin ich Photoshopgeschädigt - ich hatte da einfach noch Glück, mein Bruder als Student ist da supergünstig drangekommen.

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