Freitag, 2. Juli 2010

Heavy Wäschewashing

Wir reisen bekanntlich ab. Nächste Woche Donnerstag, vielleicht auch Freitag ist es so weit. Bis dahin wollen jede Menge Dinge getan werden (Merke: Der Hinweis "Wenn wir das Geschirr morgen verkaufen wollen, sollten wir es vorher spülen" bevor ich das Kindelein zu Bett gebracht habe, ist zu subtil. Demnächst muß ich mit dem Zaunpfahl nicht nur winken, sondern richtig ausholen.). Da aber morgen unter anderem die Waschmaschine und die Wäscheständer abgeholt werden, war Wäschewaschen angesagt. Seit gestern bin ich am Wäschewaschen. Heavy Wäschewashing sozusagen. Normalerweise mache ich das so, daß ich zwei, drei Maschinen am Tag wasche, aufhänge, drei Tage warte bis der ganze Kladderadatsch wieder trocken ist, abhänge, in den Wäschekorb pfeffere, neu wasche. Das System trägt zwar nicht zum Abbau der Wäscheberge bei, hat aber funktioniert.

Geht nur in diesem Fall nicht, seit gestern ist die Maschine im Dauerwaschzustand. Neun Maschinen habe ich seit gestern gewaschen, plus einem Handwaschgang. Die Handwaschgangwäsche trocknet unten auf dem kleinen Wäschetrockner, zweieinhalb Maschinen sind hier oben am trocknen. Der Rest, nach Adam Riese sind es sechs Maschinen, ist draußen auf dem großen Wäscheständer, den ich sonst nie benutze. (Der ist wirklich groß!)

Wir hatten in den letzten drei Wochen herrlichstes Wetter.

Ja, richtig: Hatten.

Mr. Murphy, Sie sind ein Ar.sch. Gehen Sie doch mit Ihrer bescheuerten Regenwolke doch einfach dahin, wo die Sonne nie scheint.

Keine Kommentare:

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...